Kinesiotaping

Immer mehr Leistungssportler lassen sich neuerdings in Deutschland mit einer speziellen Form des Tapen behandeln. Dem sogenannten Kinesio-Taping®. Diese Variante ist nun auch im Breitensport langsam auf dem Vormarsch und auch in der Physiotherapie am Patienten findet diese ergänzende Therapie immer mehr Erfolg. Sie unterstützt und mobilisiert die Selbstheilungskräfte des Körpers und lässt sich bei vielen Erkrankungen des Stütz-und Bewegungsapparates anwenden.

Das Kinesio-Taping wurde von dem japanischen Chiropraktiker und Kinesiologen Kenzo Kase vor 20 Jahren entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine Tapetechnik mit einem sehr dehnbaren Klebeband, dem Kinesio-Tape. Der Vorteil: Die Beweglichkeit der Gliedmaßen bleibt erhalten. Bei konventionellen Tape-Methoden ist durch die Verwendung nicht dehnbarer Materialien lediglich eine Immobilisierung der Gelenke und Einschränkung der Bewegungsabläufe möglich.

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